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„Wie wollen wir wohnen? war ein Projekt von Eva Thinius an der Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät: Medien, Studiengang: Medienkunst / Mediengestaltung (B.F.A.). Die Abschlussarbeit „Wie wollen wir wohnen“ umfasst eine kritische Beobachtung des Wohnungsmarktes in Weimar. Mittels einer Intervention bzw. Installation im urbanen Raum wird ein Kommentar zur Wohnungspolitik vor Ort geben. Die steigenden Mieten, die erhöhten Maklerprovisionen und das mangelnde Wohnungsangebot für bestimmte Mietklientel kulminieren in eine Art Wohnungsnot. Durch das Intervenieren in das Stadtbild mittels eines signal-orange-roten Hauses werden die gegebenen Verhältnisse hinterfragt. „Wie wollen wir wohnen?“ stellt somit die Frage nach den Wohn- und Lebensbedürfnissen der gegenwärtigen Gesellschaft. Die Studentin Eva Thinius läd alle Besucher der bauhaus summaery und Passanten dazu ein, an verschiedenen Orten in Weimar an denen das Haus aufgestellt ist, zu verweilen, um ins Gespräch zu kommen / sich auszutauschen / zu fragen / zu fotografieren / oder einfach nur zu gucken.“

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Im Georg Büchner Buchladen hier in Darmstadt habe ich mir zum Geburtstag das neue Heft der Arch+ „Wohnerfahrungen“ gekauft: Wohnexperimente, Selbsthilfe, Zusammenleben, Fokus: Haushalt, Raumkonzepte, Passageres Wohnen. Sehr spannendes Heft, hab erst zwei Artikel gelesen, ein Interview mit Käthe Kruse („Tödliche Doris“) über die Geschichte des Bauhofs „Manteuffelstraße“ – Von Hausbesetzern zu Genossenschaftern und einen Bericht über „Wohnen in der Autobahn-Stadt Europa“: „Wenn Wohnen, laut Villem Flusser, bedeutet, sich in gewohnter Umgebung aufzuhalten, dann bewohnt der LKW-Fahrer die Kabine seiner Zugmaschine …
In dem Heft werde ich noch lange stöbern und lesen.
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Erschienen am 04.12.2014, Einzelheft: 20 Euro. „Wohnerfahrungen“ ist das dritte ARCH+ Heft einer Serie, die sich mit der Bedeutung von Empirie für die Arbeit von Architekten und Stadtplanern beschäftigt (Heft 203 und 206/207). Was ist unter Wohnempirie zu verstehen und wozu braucht man sie? Die letzte Frage lässt sich recht schnell beantworten: Seit Architekten für das Wohnen zuständig sind und das Bauen zu einer Angelegenheit von Spezialisten geworden ist, braucht es Informationen über die Wohnvorstellungen und das tatsächliche Wohnverhalten der künftigen Nutzer, die aus den statistischen Bevölkerungsdaten nicht ablesbar sind – eine Konfrontation mit der Realität für die Entwicklung sozialer Phantasie.

Matthias Merkle öffnete 2006 die Kneipe Freies Neukölln. „Das Prinzip Eckkneipe, nur etwas jünger gedacht“, wie er sagt. Dann wurde die Gegend zum Szenekiez. Nun muss der Wirt schließen.

Interessanter Artikel in der Berliner Zeitung (Interview von Annett Heide und Susanne Lenz).

„Ich habe mit anderen Leuten ein Gelände in Strausberg erworben, 280 000 Quadratmeter. Das heißt Andere Welt, und dort werden wir praktizieren, wie eine andere Welt aussehen könnte.

Können Sie das näher ausführen?

Das ist ein altes Gelände von der Post, da stehen Gebäude drauf, da ist viel Wald, viel Freifläche. Da haben wir mit Wohnprojekten angefangen, da können vielleicht 300 Leute leben, wir wollen Gewerbe ansiedeln, Baumhäuser bauen. Wir wollen Energieprojekte ausprobieren, Gartenbau betreiben, gucken, was man mit den Abwässern macht.“

Folgenden Hinweis gefunden in dem interessanten Weblog: NutriCulinary – gutes Essen & große Küche von Stevan Paul:

Mich begeistert die Panoramafotografie, auch die bewegten, interaktiven Darstellungen dieser Kunst im Internet sind immer wieder faszinierend. Jetzt ist mit kitchen-pano.com ein Portal gestartet in dem Menschen aus aller Welt Panorama-Versionen ihrer Küche online stellen. Besucher der Seite können sich virtuell in privaten Küchen von Südkorea bis North Carolina um die eigene Achs drehen. Der Panoramafotograf Klaus F. aus Hamburg, der mich dankenswerter Weise auf diese schöne Seite aufmerksam gemacht hat, bietet dort einen ganz besonderen Einblick: eine Rundreise durch seine heimische Backröhre und Herr F. sieht Ihnen dabei durch die geschlossenen Ofentür zu!

Wie schön wäre es, hier eine Panorama der „Soul Kitchen“-Küche zu finden. Oder irgendwo läge Michael Habecks Buch „Basiswissen Küchenplanung – die konzeptionellen und architektonischen Grundlagen“ herum.

Wolf Uecker, Die neue alte Küche, Hamburg Stern Buch, Verlag Gruner + Jahr 1983, Das wunderschöne Buch hatte ich mal und habe es irgendwann an Matthias Itzel verschenkt, wo es wahrlich in besten Händen ist. Muss es mir irgendwann mal wieder kaufen. 9 Exemplare bei ZVAB für 65 – 110 Euro. https://i2.wp.com/g-ecx.images-amazon.com/images/G/03/ciu/5e/1c/0f1b36c622a0b57a96ea8110.L._SL500_AA240_.jpg
Hier einige Infos über Wolf Uecker. Und hier ein langes Interview mit Ihm.

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Wie würde ich gerne wohnen (nicht zu weit weg von hier)? Dieser Blog sammelt Ideen und Materialien zum Wohnen in Häusern, Wohnungen, Stadtvierteln, Städten und auf dem Land, zu Umbau/Renovierung, Gärten, Einrichtung und Infrastruktur. Mein Motto: Ein Leben, von dem ich keinen Urlaub brauche.

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